Radio
Hören Sie kostenlos Country-Musik und erfahren Sie noch gleichzeitig das Neuste aus dem Bereich Konzerte und lauschen Sie interessanten Sendungen. Swiss Country Radio ermöglicht Ihnen diesen Service auf WESTERNER.ch
...
...
... ... ...
...
pfeil News vom Montag,08.02.2010
...
... .. ...
...
... ... ...
...
pfeil Was ist eigentlich ein Wrangler?
...
... .. ...
...
...
...
...
... Wrangler Tee Hunter der J-J Ranch (CAN) wartet auf das Team. (Foto: Taylor) ...
...
...
In Zeiten des grossen Rindertreibens war der Wrangler mindestens so wichtig wie der Koch. Heute sind die Ranches eingezäunt, aber auf den grossen Anwesen, die nach wie vor hoch zu Pferd die Kühe treiben und hüten, den sogenannten Big Outfits, ist der Wrangler nach wie vor präsent. Eine alte spezialisierte Form eines Cowboys, ein Vielreiter. Auf den traditonellen Ranches wird die Gruppe der gerittenen Pferde, die all morgendlich hineingetrieben wird, noch immer Remuda genannt. Wie der Worlaut vermuten lässt, stammt das Wort aus dem spanischen vom Begriff remudero, was so viel bedeutet wie das Auswechseln der Pferde. Ein weiteres spanisches Wort ist auch cavvy eine Abkürzung für caballada, gemeint ist damit ebenfalls die Herde der gerittenen Pferde, der Begriff hat sich allerdings eher im Norden und auf der Prärie durchgesetzt, dort wo man auch nicht Mecate sagt sondern McCarty, gemeint ist aber genau derselbe Zügel aus einem einzigen Rope geknüpft. Ein Cowboy ist dafür verantwortlich am morgen die Herde hineinzutreiben, damit der Cowboss anschliessend die aufgestellten Pferde begutachten kann und diejenigen herausropen wird, die er für das Tagesprogramm einzusetzen gedenkt. Auf manchen Ranches ist hierfür ein Spezialist zuständig: ein Wrangler. Welche Anforderungen ein solcher Wrangler erfüllen muss und weshalb eine Jeansmarke ebenfalls so heisst ist die Titelstory des WESTERNER-Journals Februar 2010.
Werbespot der Firma Wrangler aus dem Jahre 1981
Werbespot der Firma Wrangler aus dem Jahre 2009
...
... ...
...
...
... ... ...
...
pfeil Pseudo-Trächtigkeit
...
... .. ...
...
...
...
...
... ...
...
...
Viele Stuten haben mindestens einmal in ihrem Leben Schwangerschafts-Anzeichen, ohne dass man die Stute gedeckt hat. Deshalb sollte jeder Stutenbesitzer wissen, wie er mit dieser Pseudoträchtigkeit umgeht. Normalerweise setzt der Eisprung zwei Tage vor Schluss der Rössigkeit ein. Der Corpus Luteum (CL) beginnt dann Progesteron zu produzieren. Der Körper einer nicht-trächtigen Stute produziert diesen während rund 15 Tagen. Am Schluss dieser Phase muss der Uterus eine allfällige Schwangerschaft feststellen. Das funktioniert indem der Embryo ein chemisches Signal sendet und der Uterus dieses erkennt. Wenn der Uterus nun dieses Signal nicht findet, schüttet er Prostaglandin aus, welches über den Blutkreislauf zum CL gelangt unn diesen zerstört. Der Progesteron-Gehalt sinkt dann rapide und die Stute produziert eine weitere Rössigkeit und einen CL. Dieser Zyklus wiederholt sich in der winterfreien Zeit mehrmals in einer nicht-tragenden Stute. Wenn aber ein Embryo da ist, findet das Ausschütten von Prostaglandin nicht statt. Prostaglandin ist ein Schlüssel-Hormon für den Schwangerschafts-Kreislauf. Es verhindert also auch im Falle einer chwangerschaft, dass die Stute rössig wird. In gewissen Fällen geschieht es, dass eine nicht-tragende Stute Progesteron ausserhalb des vierzehntätigen Rhythmus produziert. Dies bewirkt, dass kein Zyklus mehr stattfindet und der neue CL ausbleibt. Dieses Phänomen bezeichnet man als Schein-Trächtigkeit oder Pseudo-Trächtigkeit. Die Phase wo der Uterus die Schwangerschaft festellen muss, stellt dieser eben eine solche fest. Natürlich gibt es noch andere Fälle, wie es zu einer Schein-Trächtigkeit kommen kann, zum Beispiel ein kranker Uterus (und durch das nicht mehr zum normalem Signal-Ablauf befähigt) oder eine Fehlfunktion in der Prostaglandin-Produtkion. Stuten haben nur eine Chance während dem Zyklus Schwangerschaft festzustellen und sich zu "recyclen" wenn sich nicht-tragend sind. Mehr zu diesem Thema finden Sie im Februar-WESTERNER 2010.
Mehr zur Trächtigkeit erfahren Sie hier (in englisch)
...
... ...
...
...
... ... ...
...
pfeil Otto Jäggi - ein stiller Schweizer Züchter
...
... .. ...
...
...
...
...
... Otto Jäggi. (Foto: Jäggi) ...
...
...
Die Schweizer Quarter Horse Szene hat im vergangenen Jahr einen Züchter verloren, dessen Wirken weitaus mehr Anerkennung gebührt, als dem stillen Berner bis dato zugekommen ist. Die Familie Jäggi hat ihren Ehemann und Vater mitte 2009 und viel zu früh verloren. Die Schweizer Quarter Horse Liebhaber haben einen Züchter verloren. Nicht jeder kennt die Jäggi Quarter Horses. Und das war dem Otto Jäggi recht so. Aus dieser Zucht waren nie reisserische Töne zu vernehmen, nie behalf sich die Zucht des Superlativs, nein viel eher kamen bodenständige und ehrliche Töne aus Gondiswil.
Otto Jäggi züchtete fast 20 Jahre lang. Im Jahre 2003 erhielt er von der AQHA eine Auszeichnung für zehnjähriges Züchten. Es ist eine Anerkennung für eine vollends gelungene Zucht, die aber nie den Anspruch erhob, in die hohen Gefielde des Spitzensports zu gehen, obschon die Qualität der Abstammungen dies in keinster Weise verunmöglicht hätte. Was die Vorteile und die Weitsicht von Otto Jäggi waren, das erfahren Sie im WESTERNER-Journal vom Februar 2010.
Hier geht's zur Webseite der Jäggi Quarter Horses
...
... ...
...
...
... ... ...
...
pfeil Lederwaren selber machen
...
... .. ...
...
...
...
...
... ...
...
...
Es gibt unzählige Bücher mit Training-Tipps oder medizinischen Aspekten. Diejenigen, die über das Equipment schreiben, sind weitaus seltener gesäht. Noch extremer wird es wenn sich jemand interessiert, selber Tack herzustellen. Und damit schon eine regelrechte Rarität ist das Buch 'How To Make Cowboy Horse Gear' (Wie mache ich Cowboy Pferde Material). Dieses Buch handelt nicht nur vom Tack, es ist eine Anleitung wie man solches herstellt. Zudem ist der Autor Bruce Grant kein Unbekannter. Grant starb 1977, kannte aber zeitlebens die grossen Cowboys seiner Zeit. Dieses Buch erschien nämlich bereits 1953 zum ersten Mal und war für viele Cowboys mit etwas weniger grossem Geldbeutel (also fast alle) eine Art Do-It-Yourself-Bibel.
Das Buch ist im Jahre 2006 neu gemacht worden und beinhaltet nun auch noch einen 40-seitigen Teil wie man Sättel fertigt. Mehr zu diesem Buch und eine Bewertung vom WESTERNE finden Sie in der Februar-Ausgabe unseres Journales.
Hier sehen Sie einen Auszug mit dem Beschrieb des Lone-Star-Knot
Hier können Sie das Buch bestellen
...
... ...
...
...
pfeil Weitere Topnews

Sie waren schon eine Weile nicht mehr auf unserer Webseite und haben einige Topnews verpasst?

Genau für diesen Fall haben wir unser Archiv. Dort finden Sie alle bissherigen Topnews aufgelistet.

hier gehts zum Archiv





pfeil This Week

Rodeo :: 29.-13. Feb. 2010
2010 Worlds Toughest Cowboy
Ort: Columbus (USA)

Kurs :: 08.-09. Feb. 2010
Kurs mit Klaus Schöneich (Schiefentherapie). Es ist auch möglich, der Kurs als Zuschauer zu besuchen
Ort: Guntmadingen/SH

Reining :: 13.-14. Feb. 2010
Reining Clinic mit Grischa Ludwig (GER) in Matzendorf auf der Reininganlage
Ort: --Matzendorf

Clinic :: 13.-14. Feb. 2010
Balimo – Balance in Motionnach Eckart Meyners mit Kursleiterin: Claudia Bryll
Ort: Reitanlage Regenbogen

Clinic :: 13. Feb. 2010
Mein erstes Turnier - Tips und Tricks zur Vorbereitung von Pferd und Reiter
Ort: Court

Clinic :: 14. Feb. 2010
Wintertraining
Ort: Urtenen-Schönbühl



pfeil
Last Week
Aktuell keine Resultate!






pfeil Umfrage Februar

Zwischenfrage: Wie gefällt Ihnen die Neuauslegung des WESTERNER mit Hintergrundartikeln?

Besser als vorher, mich interessieren Themenbeiträge mehr als Sportresultate.
Ziemlich gut, ich lese nun mehr Artikel als vorher.
Weniger gut, ich vermisse die Sport-Berichterstattung.
Kann ich nicht beurteilen, bin sozusagen nie auf dieser Webseite oder habe den WESTERNER nicht abonniert.

Kommentar:
Ich möchte die Resultate sehen