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News vom Donnerstag,11.03.2010 |
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Meldepflicht für Pferdehalter |
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Seit diesem Jahr müssen alle Pferdehalter – Professionnelle und Amateure – ihre Pferdehaltung beim Kanton registrieren lassen. Dadurch wissen die Veterinärbehörden künftig, wo Pferde gehalten werden – ein sehr wichtiges Wissen, wenn es um die schnelle und effiziente Bekämpfung von Pferdeseuchen geht. West-Nil-Fieber, Afrikanische Pferdepest, Equine Infektiöse Anämie – die Liste der Tierseuchen, die in unserem Land auftauchen und schwerwie- gende Konsequenzen für unsere Pferde haben könnten, ist lang. Wenn solche Krankheiten auftreten, gilt es, schnell zu reagieren, um sie im Keim zu ersticken. Um schnell reagieren zu können, müssen die Veteri- närbehörden aber wissen, wo überall Pferde gehalten werden. Deshalb sind seit dem 1. Januar 2010 alle Pferdehalter und Pferdehalterinnen verpflichtet, ihre Haltung bei einer noch zu bezeichnenden kantonalen Stelle zu melden.
Diese Massnahme kann nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Es wird verständlicherweise einige Monate dauern, bis alle Pferdebesitzer registriert sind. Ein Grossteil der Pferdehaltungen ist bereits im Rahmen der jährlichen koordinierten Erhebung von landwirtschaftlichen Daten erfasst. Die übrigen Haltungen (kleine Haltungen oder Amateur-Haltungen) werden im Rahmen desselben Pro zesses im Frühling 2010 erfasst. Pferdebesitzer, die von ihrem Kanton in keinem Register erfasst werden, müssen sich allerdings selbst melden. Melden müssen sich die Halter von Pferden, also die Stallbesitzer von nicht landwirtschaftlichen Betrieben. Pferdebesitzer, welche ihre Tiere in einem Pensionsbetrieb stehen haben, brauchen nichts zu unternehmen. Nur der Pensionsbesitzer muss sich melden. Mehr zu diesem Thema sowie ein Ausblick auf die individuelle Meldepflicht für jedes Pferd lesen Sie in der Aprilausgabe des WESTERNER-Journales.
Hier geht's zu den kantonalen Meldestellen
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Flavio Sartori. (Foto. pd) |
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Wer die BEA PFERD der vergangenen Jahre schon ein wenig von hinter den Kulissen kennengelernt hat, der kennt den jungen und dynamischen Mann, der sich für den Pferdeteil verantwortlich zeichnet. Flavio Sartori engagiert sich immer wieder fürs Westernreiten. Und das hat seinen Grund: 'Wir haben etliche Aussteller und Verbände, die aus dem Bereich Western die BEA PFERD bereichern. Und das soll sich auch im Jahr 2010 nicht ändern. Denn: 'Die Westernverbände sind bei den ganzen Vorbereitungen schon sehr angenehme Zeitgenossen.' Es seien bis anhin sehr gute und angenehme Erfahrungen gewesen mit den Westernreitern zusammen. Ausser 'Als einer glaubte, er müsse mit dem Pferd in den Hallenteil der Aussteller und sein Pferd sich dann auch noch gleich mitten auf dem Teppichboden erleichtert hat,' sagt Sartori heute mit einem Lachen auf dem Gesicht. Der junge Chef hat aber auch ausserhalb der Organisation schon mit dem Westernreiten so seine Erfahrungen gemacht. 'Ich bin schon auf einem Westernpferd gesessen, im Zusammenhang mit dem Nationalgestüt, als man da Freiberger reiten durfte und dabei auch westerngerittene Pferde dabei waren. Ich hatte zwar zuerst ein bockendes Pferd, aber es hat sich dann schnell gelegt.' Welches die Highlights der BEA PFERD 2010 sind und welche Rolle das Westernreiten dabei spielt, erfahren Sie im WESTERNER Journal März 2010.
Hören Sie hier das Interview mit Flavio Sartori
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Ein heisses Eisen: die richtige Trense |
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Jeremiah Watt Egg Butt Snaffle Bit aus Sweet Iron. (Foto. Jacqueroud) |
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Nicht nur der Form wegen oder des Machers wegen sind einige Gebisse teurer. Das Material spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein D-Ring-Snaffle-Bit liegt silberglänzend im Regal, der Preis rund doppelt so hoch wie das in schwarz gehaltene Ebenstück. Obschon dieses sogar noch Verzierungen aufweist. Des Rätsels Lösung ist der Begriff Sweet Iron. Damit meint der Trensen-Hersteller ein Eisen, das man in seine Form bringt ohne es zu erhitzen. Das Eisen muss hierür aber weicheren Ursprungs sein. Diese Sweet-Iron-Erzeugnisse erhalten meist eine schwarze Farbe. Der grosse Unterschied zu den glanz-silbernen Trensen ist, dass die silbrigen Pendants aus sogenantem Stainless Steel sind. Also aus rostfreiem Stahl. Das heisst das Sweet Iron rostet nach relativ kurzer Zeit. Dennoch ist das keine Verurteilung der schwarzen Güngstig-Trensen. Wer nämlich viel reitet, dem seine Trense hat kaum Zeit zu rosten. Wer nur unregelmässig auf sein Pferd steigt, dem sei ein rostfreies Gebiss empfohlen. Welches Bit für Sie besser passt und weshalb Kupfer eingelegt wird, erfahren Sie in der März-Ausgabe 2010 des WESTERNER-Journales.
Mehr zum Thema Gebisse lesen Sie hier (englisch)
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Wer war eigentlich Jesse Wilkinson? |
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Jesse Wilkinson, während dem er auf der Camatta Ranch arbeitete. (Foto: pd) |
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Im 19. Jahrhundert grasten mehrere tausend Rinder zählende Herden auf den Grasflächen Kaliforniens. Es war die Hochkultur der Vaqueros, den Gründervätern der heutigen Westernreiterei. Doch das Wissen über die Ausbildung von Pferden behielten die Vaqueros lange für sich. Nur von Mann zu Mann wurden diese Erfahrungsschätze weitergegeben (oral tradition) und diesen Wissensweg musste sich der Mitarbeiter oder besser der Mitreiter verdienen. Einer der ersten Vaqueros der so viel von sich reden machte, dass man Photographien und Anektoden findet, war das zweite von zehn Kindern der Familie Wilkinson, die als eine der ersten Siedlerfamilien nach Zentral-Kalifornien zog. Jesse Wilkinson kam 1882 auf einer kleinen Ranch zur Welt und verliess schon als 12-jähriger Junge den heimischen Betrieb, um bei Miller & Lux anzuheuern und der armen Familie Wilkinson Geld einzubringen.
Miller & Lux besassen damals über 300’000 Quadratkilometer Land, welche sich über die Bundesstaaten Kalifornien, Nevada und Oregon erstreckten. Die ausgewanderten Deutschen waren die ersten und damals grössten Rinderbarone. Wilkinson trieb in seinem Cowboy-Team bis zu 60’000 Kühe gleichzeitig.
Jesse Wilkinson lernte die traditionelle Ausbildungsweise der Vaqueros und machte sich schnell einen Namen, weil er sich dafür einsetzte, die Pferde in jahrelanger Arbeit vom Hackamore bis ins Bridle seriös und sorgfältig auszubilden; vor allen Dingen weil er das Wachstum der Pferde berücksichtige und die Pferde erst mit fünf Jahren unter den Sattel nahm. Er sprach schon damals von mentaler und physischer Reife, die die Pferde erlangen müssen. Ein typisches kalifornisches Vaquero-Pferd vermochte am losen Zügel in Versammlung federleicht am Rind zu arbeiten und verschlug den meisten anderen Cowboys regelrecht die Sprache. Was Jesse Wilkinson sonst noch ausmachte erfahren Sie in der WESTERNER-Ausgabe des März 2010.
Hier können Sie auf englisch mehr über Jesse Wilkinson erfahren
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Reining :: 07.-13. März 2010
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NRHA European Reining Futurity (240'000 Dollars)
Ort: Kreuth (GER)
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GV :: 12. März 2010
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Generalversammlung des WRB
Ort: Liestal
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Clinic :: 13.-14. März 2010
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Reiningkurs mit Priska Däppen
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GV :: 13. März 2010
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Ort: Bern
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Clinic :: 13.-14. März 2010
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Clinic :: 13.-03. Apr. 2010
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Showmanship mit Manuela Witt: Tipps und Tricks für das Erlernen aller Elemente der Disziplin
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Kurs :: 13.-14. März 2010
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Roping :: 13. März 2010
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Roping-Anfängerkurs mit Pferd
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Clinic :: 14. März 2010
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Trail Clinic 1 mit Brigitte Grämiger
Ort: Appenzell
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Clinic :: 14. März 2010
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Kurs Ranch Cutting / Sorting
Ort: Bettlach
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Clinic :: 14. März 2010
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Wintertraining
Ort: Urtenen-Schönbühl
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Hufeisen aufnageln Workshop
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Roping :: 14. März 2010
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Roping Fortsetzungskurs
Ort: offen
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