Newsarchiv
1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10 · 11 · 12 · 13 · 14 · 15 · 16 · 17 · 18 · 19 · 20 · 21 · 22 · 23 · 24 · 25 · 26 · 27 · 28 · 29 · 30 · 31 · 32 · 33 · 34 · 35 · 36 · 37 · 38 · 39 · 40 · 41 · 42 · 43 · 44 · 45 · 46 · 47 · 48 · 49 · 50 · 51 · 52 · 53 · 54 · 55 · 56 · 57 · 58 · 59 · 60 · 61 · 62 · 63 · 64 · 65 · 66 · 67 · 68 · 69 · 70 · 71 · 72 · 73 · 74 · 75 · 76 · 77 · 78 · 79 · 80 · 81 · 82 · 83 · 84 · 85 · 86 · 87 · 88 · 89 · 90 · 91 · 92 · 93 · 94 · 95 · 96 · 97 · 98
Suche nach Stichwort:




Pferd Bodensee lockte viele Schweizer an
Über 21'000 Messebesucher machen die Pferd Bodensee 2008 zu einem etablierten Branchentreff im Dreiländereck. Die Schweiz war dabei so gut vertreten wie noch nie zuvor. Sowohl im Publikum, als auch bei den Ausstellerinnen und Ausstellern. Viele davon eigens für den Western-Teil in der Halle sechs. Wenngleich man sich noch mehr Aussteller gewünscht hätte, wie Ringsteward Monika Wirz sagte, so äusserten sich die meisten Schweizer zufrieden, ja sogar begeistert. Bea und Felix Stampfli (Besitzerpaar von Freiberger-Hengst Negro), verweilten eigens für die Ausstellung in einem Hotel in Friedrichshafen (GER). A Propos Freiberger, die Bündner Freiberger Zuchtgenossenschaft präsentierte das Schweizer Pferd; etwas weniger gut dabei war sicherlich das frischgeborene Fohlen, um dass sich das ganze Wochenende über Tausende von Besucherinnen und Besucher stellten, sehr zum Misfallen der Mutter-Stute. Die Schweize fanden sich nicht nur bei den Bündner Freibergerzüchter auf Seiten der Aussteller. Trainer Bennjamin Willersinn (GER) war einer der grossen Vorsteller der Western-Hengste. Und dabei zählte er auf die Dienste von Paint Horse Hengst Te N Tes Gamble von Bettina Van Oordt und Tom Mettler, sowie auf Ima Reindancer, dem ehemaligen Spitzenpferd von Manuela Graf, welches nun im Besitze von Prisca Langenegger ist. Auch am Stand der Red Rock Ranch wird man fündig: mit von der Partie bei Dieter Hämmerle war auch der Berner Bernhard Sieber. Die nächste Pferd Bodensee findet in zwei Jahren, vom 26. bis 28. Februar 2010 in Friedrichshafen statt. Sollte der Teil Western weiter ausgebaut werden können, werden dann wohl noch mehr Schweizer mit der Fähre von Romanshorn nach Firedrichshafen fahren. Dieser Service war nämlich mit vergünstigtem Eintritt zur Messe und einem komplett kostenlosen Shuttle-Service verbunden.

Bennjamin Willersinn (GER) steht vor der Boxe von Schweizer Quarter Horse Hengst Ima Reindancer Red und Antwort. (Foto. Jacqueroud) 
25.02.2008

Appaloosa Club der Schweiz vergrössert Vorstand
Die 14. GV im Sportcenter von Baden stand ganz im Zeichen einer Neuorganisation um den stetig wachsenden Aufgaben des Kleinverbandes. So holte der Club neu Leute Mitglieder an Board, welche in den frisch geschaffenen Aufgaben ihr berufliches Know-How miteinbringen sollen. Die Struktur sind mehrere Tätigkeitsfelder vor, in welchen jeweils Teilbereiche durch weitere Personen betreut werden. Es sind dies folgende: Zucht, geleitet von Ramona Neuenschwander. Sport, betreut von René Wicki. Freizeit, beuaftragt ist Stefania Kitzmüller. Förderung mit Andrea Paquet. Kommunikation und Medien mit Patrick Rotzer. PR/Sponsoring, organisisert durch Samuel Schmid. Administration mit Merja Hartmann und Finanzen mit Stefania Kitzmüller. Somit hat der Club die Gradwanderung zwischen genügend Geld und genügend Umlauf des Geldes zugunsten der Mitlgieder gefunden. Der wichtigste Teil aus sportlicher Sicht erfolgte am Schluss: Die Highpoint-Champions. Über alle Disziplinen hinweg gewann Liliane Stähli die Wertung des Jahres 2007, sie war auch die Siegerin der Disziplin Pleasure. Den Trail gewann Lisa Britschgi und Monique Rotzer gewann im Reining. Natürlich durften die EM-Medaillengewinner auch noch zu besonderen Ehren kommen, in besonderem Masse natürlich Non Pro Reining Europameister René Wicki.
Präsident Patrick Rotzer stellt das neue Vorstandskonzept vor. (Fotoi: Jacqueroud) 
25.02.2008

Weltbester Horseman wird Russell A. Dilday (USA)
Die NRHCA World Championships von Stephenville (USA) endeten gestern mit dem Highlight schlechthin: dem Wettkampf des World Greatest Horseman. Nach vier Tagen und vier Disziplinen mit Ausscheidungen, standen die besten zehn Finalisten in allen vier Kategorien fest. Diese mussten am gestrigen Sonntag alle vier Disziplinen reiten. Bester Horseman der Welt wird wer über alle Disziplinen hinweg die meisten Punkte holt. Das schwere dabei ist, dass die Disziplinen schon jede einzeln viel von den Pferden abverlangt, aber im Final alle an einem Tag stattfinden. Zwar finden sich in diesen Startlisten jeweils bekannte Reiter und 1 Million Dolar Legenden wie Bob Avila (USA) oder ehemalige Sieger dieses Contests wie Jon Roeser (USA), doch sind es immer wieder neue Cowboys, die den Weg nach Stephenville finden und die alte Garde herausfordern. In diesem Jahr fruchtete eine dieser Herausforderungen: Russel A Dilday mit Topsails Rien Maker (stammt von Topsail Cody ab) gewann den Final in der Gesamtwertung knapp vor den Vorlauf-Dominatoren Robbie Schroeder (USA) und Jake Telford. Von den Stars schafften es nur T.J Good und Jon Roeser in den Final. Good errechte Rang vier und Roeser Rang sieben. Avila, Crawford, Robinson und Boyd schafften den Einzug in den Final nicht. Dieser Final mit vielen neuen Namen gestaltete sich abwechslungsreich: Während im Herd Work Dilday nur auf Rang fünf abschloss, gingen Schroeder, Roeser und Co schon mal in Führung. Doch das änderte sich im Rein Work, als Dilday eine 221,5 in den Sand zauberte, nur Telford war mit 222,5 noch besser. Im Steer Work sorgten die Finalisten für Raunen im Publikum. Dilday zauberte abermals und erhielt eine 224. Doch das sollte nur Rang zwei ausmachen, zusammen mit Mark Luis (USA). Schroeder gewann diese Klasse mit sagenhaften 227 Punkten. Im Cow Work schloss Dilday auf Rang vier ab und das reichte in der Endaberechnung zum Gesamtsieg. Denn sowohl Schroeder als auch Telford hatte in den einzelnen Disziplinen Abschiffer zu verzeichnen und das kann man sich nicht leisten, wenn man World Greatest Horseman werden will. Dilday gewinnt mit seinem selber ausgebildeten Ranch-Pferd einen Scheck von 30'000 Dollars. Und der Anlass in Stephenville hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass ein vielseitiges und ausdauerndes Ranch-Pferd eine ganz andere Herausforderung darstellt wie ein Disziplinen-Spezialist. Die Ausbildung dauert mehrere Jahre und die teilnehmenden Pferde sind die meisten über acht Jahre alt. Der Siegerhengst von Russel Dilday ist neunjährig und das Zucht-Aushängeschild der Dilday Ranch in Kalifornien. Er hat in seinem Leben bereits 140'000 Dollar eingelaufen in der NRCHA, der AQHA und im World Richest Stock Horse. Doch die Erfolge von Dilday kommen nicht von ungefähr. Er ist Sohn einer Rancher-Familie und hat sein Handwerk von Cowboy.Legende Greg Ward (USA) erlernt. Im World Greatest Horseman war er schon einmal zweiter und einmal dritter.
Hier geht's zu den Resultaten
Dilday A. Russel und der Hengst Topsails Rien Maker werden World Greatest Horseman. (Foto: Primo) 
25.02.2008

Italien zweimal auf Rang sieben
Die beiden Italiener Ricky Nicolazzi und Markus Schöpfer schienen sich auch im Final der Open World Championships der NRCHA einig zu sein. Sie belegten beide in ihren Klassen im Vorlauf Rang fünf. Im Final belegten sie beide in ihren Klassen Rang sieben. Dafür gab's nicht nur eine schöne Stange Geld, sondern auch die Anerkennung der US-Cowhorse-Branche. Im Open Hackamore Final lag Markus Schöpfer auf Peptos Lil Bingo nach dem Reining an zweiter Stelle (218), im Cow Horse warf ihn aber ein Score von 207,5 entscheidend zurück. Ricky Nicolazzi erging es im Open Bridle Finale gleich. Nach einer guten Ausgangslage im Reining, lief der Teil an der Kuh nicht optimal und warf ihn zurück. Dennoch haben die beiden Italiener positive Werbung in Sachen europäischem Cow Horse machen können. Die Beachtung und Bewunderung war allgegenwärtig. Den Weltmeister-Titel im Open Bridle Final gewann der Hollywood Dun It Sohn Dun It Big mit Jay Holmes (USA). Das Pferd gehört der Triple J Ranch. Shady Lil Starlight und Jake Telford (USA) gewannen doe Open Hackamore Weltmeisterschaften. Dieser Gray's Starlight Sohn brachte es im Cow Work auf ausgezeichnete 225 Punkte. Heute Abend kommt es in Stephenville (USA) zum grossen Showsdown im Finale des World Greatest Horseman. Nachdem am Mittwoch der Startschuss fiel und John Ward (USA) sowie Jon Roeser (USA) gleich mal mit 221 Punkten im Herd Work in Führung gingen, sollten die Vorlauf-Sieger in den übrigen Disziplinen anders heissen. Im Rein Work setzte sich Todd Carwford auf Roo Star mit 221,5 an die Spitze. Ihm auf den Fersen sind mit je 221 Bob Avila (USA) auf Chics Magic Potion und Jimmie Paul (USA) auf Tenlight. Im Cow Work sollten die Scores definitiv in die Höhe schnellen. Und wie schon im Herd Work gab es abermals Punktegleichheit an der Spitze. Diesmal mit 225,5 waren es Ted Robinson (USA) auf PG Dry Fire und T.J. Good (USA) mit Lenas San Lena. Doch das war noch nicht der Topscore, dieser folgte nämlich eine Disziplin später im Steer Work. Mit 226 entschied diese Disziplin Mark Luis (USA) mit Smartcashinvestment. Robbie Schroeder (USA) auf Shine By The Bay, der unauffällig in jeder Disziplin an der Spitze dran blieb, sollte bei dieser Arbeit am Stier mit 225 Rang zwei einnehmen. In der Endabrechnung der vier Disziplinen des World Greatest Horseman sollte eben dieser Robbie Schroeder (USA) in Führung gehen und somit im Final zum Favoriten avancieren. Der Final findet heute Abend statt (ab 16 Uhr Schweizer Zeit) und wird morgen früh beim WESTERNER nachzulesen sein.
Hier geht's zu den Resultaten
Dun It Big, der Hengst der Triple J Ranch gewinnt unter Jay Holmes die NRCHA Open Hackamore World Championships. (Foto: Triple J Ranch) 
24.02.2008

Treffpunkt im Nationalgestüt: 3.Tag der Pferdezucht
red.- Am 15. März 2008 öffnet das Nationalgestüt Pferdezüchtern, Hengsthaltern, Pferdezuchtorganisationen und allen pferdezuchtinteressierten Personen zwischen 10h und 17h seine Tore. Nach den zwei ersten erfolgreichen Durchführungen wurde für den dritten Tag der Pferdezucht ein neues Konzept erarbeitet. Alle Aktivitäten werden in und rund um die geheizten Festzelte präsentiert. Die fünf Hauptthemen sind: 25 verschiedene Pferde – Pony- & Eselrassen, das Nationalgestüt im Dienst der Pferdezucht, Konferenzen und Pferdepräsentationen, Beratung, Forschung und Ausbildung und schliesslich die Ausstellung „Mit dem Pferd in die Zukunft“. Alle in der Schweiz anerkannten Pferdezuchtorganisationen werden die Gelegenheit nutzen können, ihre Pferde vorzustellen. Traditionell wird der Verband Schweizerischer Pferdezuchtorganisationen (VSP) sein Generalversammlung am selben Tag im Nationalgestüt organisieren. In den geheizten Festhallen sowie im Hof wird während des ganzen Tages ein vielfältiges Programm geboten: Im Hof die farbenprächtigen Rassenpräsentationen der Verbände und in den Hallen die Vorträge zu zucht- und haltungsrelevanten Themen. Eine perfekte Technik mit Grossleinwand sowie die bekannt gute Verpflegung auf Platz runden das Angebot ab. Bei schlechtem Wetter werden die Rassenvorführungen in der schönen Reithalle des Nationalgestüts präsentiert. Die zahlreichen Pferdezuchtorganisationen und das vielseitige Programm machen den Tag der Pferdezucht für ein breites Publikum zu einem Erlebnis. Sei dies nun, um sich einfach zu verweilen oder aber, um sich ernsthaft mit Themen der Pferdehaltung und Pferdezucht auseinander zu setzen.
Das Nationalgestüt in Avenches (Foto: Rindlisbacher) 
22.02.2008

Markus Schöpfer (ITA) mitten in der Weltspitze an der NRCHA World
Gestern war ein vielseitiger Tag in Stephenville (USA). Tagsüber sollten die National Reined Cowhorse Vorläufe Open Hackamore stattfinden und am Abend der Startschuss zum Spektakel des World Greatest Horseman fallen. Die letzten Open Vorläufe der NRCHA sollten bekanntlich mit dem Start des Tirolers Markus Schöpfer beginnen. Mit Peptos Lil Bingo legte er im Reining gleich mal eine solide 217,5 in den Sand. Das sollte im Reining für Rang fünf reichen. Im Cow-Work verbesserte er diesen Score auf 218. Das ergab in der Endabrechnung Rang fünf für Schöpfer und damit in der Open Hackamore Klasse die Finalqualifikation der besten zehn. Damit sind Ricky Nicolazzi im Open Bridle und Markus Schöpfer im Open Hackamore beide auf Rang fünf im Qualifikationslauf und haben damit im Final der besten zehn gute Karten in der Hand. Die Cowhorse-Reiter Nordamerikas hatten eingesehen, dass die beiden Italiener nicht nur Sprüche klopften von wegen guten Pferden und guten Chancen, sondern den Worten auch Taten folgen liessen. Schöpfer liegt nur sechs Zähler hinter dem Führenden. Nicolazzi und Schöpfer werden ihre Finals am Samstag austragen. Die vier Disziplinen umfassende Competition um den World Greatest Horseman begann gestern Abend mit den Ausscheidungen im Herd Work (Arbeit in der Rinderherde). Dabei ging's gleich hoch zu und her. John Ward (USA) und Smart Little Pepinic erreichte eine 221. Doch das gelang auch Altmeister Jon Roeser (USA) mit Diamond J Star. Der Sieges dieses Wettbewerbes aus dem Jahre 2005, der NRCHA Futurity Sieger 2006 und der NRCHA 1 Million Dollar Rider ist nach dem dritten Rang im Vorjahr offenbar schon früh in die Favoritenrolle geschlüpft.
Hier geht's zu den bisherigen Resultaten
Markus Schöpfer (ITA) und Peptos Lil Bingo belegten in der NRCHA World Championships Hackamore Open Qualifikation den fünften Rang. (Foto: pd) 
21.02.2008

Schweizer Internet-Landschaft für Pferdefreunde
Seit Jahren bemühen sich mehrere Seiten, die Gunst der Schweizer Rösseler auf dem Netz zu gewinnen. Doch nach wie vor konnte sich keine der momentanen Seiten als eine Art Portal für die Schweizer Pferdefreunde aller Richtungen und Interessen durchsetzen. Doch es ist gut möglich, dass sich diese Situation in Zukunft ändern könnte, denn eine neue Plattform ist nun entstanden, die genau das zu erreichen versucht. Da die bisherigen Versuche anderer Anbieter entweder gut versteckte und als redkationelle Beiträge verpackte Werbung waren oder aber dermassen offensive Marketingstrategien dahinter steckten, dass die wahren Interessen um Informationen rund ums Pferd regelrecht verschwanden, hat WESTERNER bisher keinerlei lose Verbindung mit einem möglichen Portal gesucht. Mille Simic hat vor einigen Tagen die Internetpräsenz pferdemagazin.ch initiiert. Seine Seite wird versuchen, etwas unvoreingenommener und offener an die Pferdeszene Schweiz heranzutreten; WESTERNER wird deshalb als Experte und Spezialist für Westernreiten die Western-Interessierten dieses möglichen Portals empfangen und abholen. Pferdemagazin wird bemüht sein, allen Reitarten ein Portal zu sein und die Besucherinnen und Besucher selber die Inhalte füllen zu lassen.
Hier geht's zur Webseite
 
21.02.2008

Italiens erster Streich an den NRCHA World Finals
Wie der WESTERNER schon berichtete, sind Markus Schöpfer (ITA) und Ricky Nicolazzi (ITA) mitsamt Pferd von Italien nach Stephenville (USA) geflogen. Sie haben sich für die NRCHA World Finals angemeldet und bereits verlauten lassen, man müsse mit Ihnen rechnen. Den Worten folgten gestern Taten. Ricky Nicolazzi erreichte nach seinem ersten Start auf Schöpfers Pferd Coeur D Lenas Bar den fünften Rang und damit die Finalqualifikation der besten zehn. Mit Rang vier im Rein Work und Rang acht im Cow Work war er beide Mal in den Top Ten. Sein Abstand auf die Führenden beträgt elf Punkte, was relativ gering ist. Markus Schöpfer wird heute gleich als Nummer eins in die NRCHA World Championship einsteigen und zwar in derOpen Hackamore. Heute Abend starten übrigens die World Greatest Horseman Wettkämpfe.
Hier geht's zu den bisherigen Resultaten
Ricky Nicolazzi (ITA) und Coeur D Lenas Bar qualifizieren sich den den Open World Championship Final Two Reins. (Foto: pd) 
20.02.2008

Kentucky 2010 braucht 6'000 freiwillige Helfer
Die nächsten Weltreiterspiele sind in intensiven Vorbereitungen. Die Kentucky-Crew meldet im Wochentakt das Neuste aus dem Lexington Horse Park. Das eine oder andere mag Sie dabei interessieren. So haben die Veranstalter vor wenigen Tagen einen Aufrug gemacht, weil man für die gesamte WM-Phase insgesamt zirka 6'000 freiwillige Helferinnen und Helfer benötige. Schon nach wenigen Tagen haben sich über 4'000 gemeldet, was die Veranstalter dermassen freute, dass sie umgehend ein Pressecomuniqué herausgaben und die Bevölkerung und deren Interesse am Pferdesport übermassen lobten. Und dem kann man sich eigentlich nur anschliessen. Die FEI Games 2010 in Kentucky sind schon jetzt auf bestem Wege ein immenser Erfolg zu werden.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich als Helfer melden möchten
 
20.02.2008