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Hören Sie kostenlos Country-Musik und erfahren Sie noch gleichzeitig das Neuste aus dem Bereich Konzerte und lauschen Sie interessanten Sendungen. Swiss Country Radio ermöglicht Ihnen diesen Service auf WESTERNER.ch
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pfeil News vom Mittwoch,10.03.2010
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pfeil Mister PFERD im Gespräch
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... Flavio Sartori. (Foto. pd) ...
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Wer die BEA PFERD der vergangenen Jahre schon ein wenig von hinter den Kulissen kennengelernt hat, der kennt den jungen und dynamischen Mann, der sich für den Pferdeteil verantwortlich zeichnet. Flavio Sartori engagiert sich immer wieder fürs Westernreiten. Und das hat seinen Grund: 'Wir haben etliche Aussteller und Verbände, die aus dem Bereich Western die BEA PFERD bereichern. Und das soll sich auch im Jahr 2010 nicht ändern. Denn: 'Die Westernverbände sind bei den ganzen Vorbereitungen schon sehr angenehme Zeitgenossen.' Es seien bis anhin sehr gute und angenehme Erfahrungen gewesen mit den Westernreitern zusammen. Ausser 'Als einer glaubte, er müsse mit dem Pferd in den Hallenteil der Aussteller und sein Pferd sich dann auch noch gleich mitten auf dem Teppichboden erleichtert hat,' sagt Sartori heute mit einem Lachen auf dem Gesicht. Der junge Chef hat aber auch ausserhalb der Organisation schon mit dem Westernreiten so seine Erfahrungen gemacht. 'Ich bin schon auf einem Westernpferd gesessen, im Zusammenhang mit dem Nationalgestüt, als man da Freiberger reiten durfte und dabei auch westerngerittene Pferde dabei waren. Ich hatte zwar zuerst ein bockendes Pferd, aber es hat sich dann schnell gelegt.' Welches die Highlights der BEA PFERD 2010 sind und welche Rolle das Westernreiten dabei spielt, erfahren Sie im WESTERNER Journal März 2010.
Hören Sie hier das Interview mit Flavio Sartori
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pfeil Ein heisses Eisen: die richtige Trense
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... Jeremiah Watt Egg Butt Snaffle Bit aus Sweet Iron. (Foto. Jacqueroud) ...
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Nicht nur der Form wegen oder des Machers wegen sind einige Gebisse teurer. Das Material spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein D-Ring-Snaffle-Bit liegt silberglänzend im Regal, der Preis rund doppelt so hoch wie das in schwarz gehaltene Ebenstück. Obschon dieses sogar noch Verzierungen aufweist. Des Rätsels Lösung ist der Begriff Sweet Iron. Damit meint der Trensen-Hersteller ein Eisen, das man in seine Form bringt ohne es zu erhitzen. Das Eisen muss hierür aber weicheren Ursprungs sein. Diese Sweet-Iron-Erzeugnisse erhalten meist eine schwarze Farbe. Der grosse Unterschied zu den glanz-silbernen Trensen ist, dass die silbrigen Pendants aus sogenantem Stainless Steel sind. Also aus rostfreiem Stahl. Das heisst das Sweet Iron rostet nach relativ kurzer Zeit. Dennoch ist das keine Verurteilung der schwarzen Güngstig-Trensen. Wer nämlich viel reitet, dem seine Trense hat kaum Zeit zu rosten. Wer nur unregelmässig auf sein Pferd steigt, dem sei ein rostfreies Gebiss empfohlen. Welches Bit für Sie besser passt und weshalb Kupfer eingelegt wird, erfahren Sie in der März-Ausgabe 2010 des WESTERNER-Journales.
Mehr zum Thema Gebisse lesen Sie hier (englisch)
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pfeil Wer war eigentlich Jesse Wilkinson?
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... Jesse Wilkinson, während dem er auf der Camatta Ranch arbeitete. (Foto: pd) ...
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Im 19. Jahrhundert grasten mehrere tausend Rinder zählende Herden auf den Grasflächen Kaliforniens. Es war die Hochkultur der Vaqueros, den Gründervätern der heutigen Westernreiterei. Doch das Wissen über die Ausbildung von Pferden behielten die Vaqueros lange für sich. Nur von Mann zu Mann wurden diese Erfahrungsschätze weitergegeben (oral tradition) und diesen Wissensweg musste sich der Mitarbeiter oder besser der Mitreiter verdienen. Einer der ersten Vaqueros der so viel von sich reden machte, dass man Photographien und Anektoden findet, war das zweite von zehn Kindern der Familie Wilkinson, die als eine der ersten Siedlerfamilien nach Zentral-Kalifornien zog. Jesse Wilkinson kam 1882 auf einer kleinen Ranch zur Welt und verliess schon als 12-jähriger Junge den heimischen Betrieb, um bei Miller & Lux anzuheuern und der armen Familie Wilkinson Geld einzubringen.
Miller & Lux besassen damals über 300’000 Quadratkilometer Land, welche sich über die Bundesstaaten Kalifornien, Nevada und Oregon erstreckten. Die ausgewanderten Deutschen waren die ersten und damals grössten Rinderbarone. Wilkinson trieb in seinem Cowboy-Team bis zu 60’000 Kühe gleichzeitig.
Jesse Wilkinson lernte die traditionelle Ausbildungsweise der Vaqueros und machte sich schnell einen Namen, weil er sich dafür einsetzte, die Pferde in jahrelanger Arbeit vom Hackamore bis ins Bridle seriös und sorgfältig auszubilden; vor allen Dingen weil er das Wachstum der Pferde berücksichtige und die Pferde erst mit fünf Jahren unter den Sattel nahm. Er sprach schon damals von mentaler und physischer Reife, die die Pferde erlangen müssen. Ein typisches kalifornisches Vaquero-Pferd vermochte am losen Zügel in Versammlung federleicht am Rind zu arbeiten und verschlug den meisten anderen Cowboys regelrecht die Sprache. Was Jesse Wilkinson sonst noch ausmachte erfahren Sie in der WESTERNER-Ausgabe des März 2010.
Hier können Sie auf englisch mehr über Jesse Wilkinson erfahren
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pfeil Muss das Schweizer Nationalgestüt schliessen?
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Eine Hiobsbotschaft erreichte uns heute morgen telefonisch. Ein Kursteilnehmer des laufenden Equigarde hat mitgeteilt, dass die Belegschaft des Nationalgestüts Avenches heute morgen infomriert habe, dass der Bund beabsichtigt, das Nationalgestüt zu schliessen. Damit würde der Bund die wichtigste nationale Institution für Forschung, Tradition und Ausbildung im Bereich der Pferde schliessen. Das Schweizer Pferdeland verlöre auf einen Schlag Kompetenz, Tradition und Nachhaltigkeit; es wäre ohne zu übertreiben ein Stich ins Herz des Pferdelandes Schweiz. Jeder Reiter der Schweiz profitiert wissentlich oder nicht in etlichen Situationen vom Nationalgestüt. Klar, dass jeder Rösseler der etwas auf sich hält, dies nicht einfach annehmen darf. Der WESTERNER wird sich an vorderster Stelle für den Erhalt des Nationalgestüts einsetzen und wird Sie in Kürze informieren, welche Möglichkeiten Sie haben, das Nationalgestüt zu retten.
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pfeil Weitere Topnews

Sie waren schon eine Weile nicht mehr auf unserer Webseite und haben einige Topnews verpasst?

Genau für diesen Fall haben wir unser Archiv. Dort finden Sie alle bissherigen Topnews aufgelistet.

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pfeil This Week

Reining :: 07.-13. März 2010
NRHA European Reining Futurity (240'000 Dollars)
Ort: Kreuth (GER)

Clinic :: 08.-09. März 2010
CCutting & Cowhorse Clinic mit Ute Holm (GER)
Ort: Damphreux

GV :: 12. März 2010
Generalversammlung des WRB
Ort: Liestal

Clinic :: 13.-14. März 2010
Reiningkurs mit Priska Däppen
Ort: Melchnau

GV :: 13. März 2010
Generalversammlung SWRA
Ort: Bern

Clinic :: 13.-14. März 2010
Trail- und Horsemanshipkurs mit Monika Kellenberg
Ort: Wegenstetten (AG)

Clinic :: 13.-03. Apr. 2010
Showmanship mit Manuela Witt: Tipps und Tricks für das Erlernen aller Elemente der Disziplin
Ort: Reitanlage Regenbogen

Kurs :: 13.-14. März 2010
Verbesserung der Balance und des Bewegungsgefühls beim Reiten mit Hilfe von Centered Riding
Ort: Court

Roping :: 13. März 2010
Roping-Anfängerkurs mit Pferd
Ort: offen

Clinic :: 14. März 2010
Trail Clinic 1 mit Brigitte Grämiger
Ort: Appenzell

Clinic :: 14. März 2010
Kurs Ranch Cutting / Sorting
Ort: Bettlach

Clinic :: 14. März 2010
Wintertraining
Ort: Urtenen-Schönbühl

Kurs ::
Hufeisen aufnageln Workshop
Ort: Altbüron

Roping :: 14. März 2010
Roping Fortsetzungskurs
Ort: offen



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pfeil Umfrage April

Dem Nationalgestüt Avenches droht das aus, weil der Bund sparen will. Wehren Sie sich dagegen?

Aber hallo. Dieser Bundesentscheid ist eine Schande für die Schweiz. Dagegen muss man sich wehren.
Ich bedaure das, keine Frage. Aber ich denke dagegen kann man nichts machen.
Ich verstehe den Bund, irgendwo muss er ja sparen und es gibt viele substanzielle Probleme zu lösen.
Mir ist es egal was mit dem Natinoalgestüt passiert.

Kommentar:
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